Wechsel der Welten

Am Montag Vormittag bin ich in Schöftland mit dem Bähnli bei winterlichen Temperaturen Richtung Aarau abgefahren.

225 Schöftland_22.12.2014

Drinnen sieht es so aus – das ist auch immer mein Arbeitsweg…

226 WSB innen_22.12.2014

In Aarau bin ich in den IR Richtung Zürich umgestiegen.

Da ich nachts relativ kurz geschlafen hatte, bin ich hinter Lenzburg im Zug eingenickt und muss ziemlich tief weg geknackt sein, denn plötzlich schreckte ich hoch. Ein junger Mann im dunkelblauen Anzug und roten Schal stand vor mir und sah mich erwartungsvoll an. Ich hatte keine Ahnung, was er gesagt hatte und da er so einen kleinen Apparat umhängen hatte, fragte ich mich, ob er außer einer Kontrolle vielleicht Fahrkarten verkaufen würde? Deshalb fragte ich, noch etwas schlafdösig, sicherheitshalber nach, ob es sich um eine Kontrolle handle. Er meinte trocken: Ja. Dachten sie Kaffee? Also fing ich an in meiner Handtasche zu kramen. Es gab da drin 3 ausgedruckte Papiere und ich war richtig schlafdamisch. Faltete erst die beiden auf, die ich jetzt nicht brauchte. Und hatte den Eindruck, der junge Mann wähnte sich bereits einer Schwarzfahrerin gegenüber. Der dritte Zettel war dann endlich der Richtige und während er das online ausgedruckte Ticket genauestens überprüfte und sein Gerät drüber hielt, hatte ich noch Zeit, die Halbtax-Karte dazu hervor zu holen und zu zeigen. Zufrieden gestellt zog er dann ab.

Kurz vor Zürich Hauptbahnhof…

247 Kurz vor Zürich Hbf

248

Die Fahrt im Bus verlief zügig und reibungslos. Ich fuhr wieder mit meinfernbus.de, weil es sich einfach bewährt hat. Der Bus war gut gefüllt und ich konnte unterwegs immer wieder schlafen. Auf der Fähre über den Bodensee gönnte ich mir diesmal einen herrlichen Milchkaffee mit einer Butterbreze und genoss die Ausblicke bei schönem Wetter ganz ohne Fotoapparat.

Schließlich kam ich ausgeruht und entspannt bei etwa 10 Grad und Sonnenschein in München an, wo ich von meinem Sohn und seinem Gast aus den USA herzlich erwartet wurde.

Von diesem Gast habe ich bereits viel gehört, er von mir auch, jetzt haben wir uns das erste Mal persönlich kennen gelernt. Wir waren wohl beide aufeinander neugierig und uns auf Anhieb sympathisch.

Mein Sohn und meine Tochter waren derweil noch dabei, per SMS zu klären, wo wir denn nun Weihnachten verbringen würden. Meine Tochter war unterwegs in Mannheim und würde erst spät abends heim kommen. Weihnachtsessen bei meiner Tochter, Geschenke bei meinem Sohn, war die Entscheidung. So dass er mit seinem Gast los ging, einen Baum zu besorgen und ihn zu schmücken.

Unterdessen war ich kurz das erste Mal in der Stadt, um noch ein paar Einkäufe zu erledigen. Was für ein Gefühl, im Stachus Untergeschoß zwischen duftenden Essensständen herum zu laufen, im Butlers zu stöbern, mir einen frisch gepressten Saft zu gönnen. Die dm Drogerie hatte ich wirklich noch nie so voll erlebt, dass man bereits am Eingang zusehen musste, überhaupt in den Laden hinein zu kommen.

Für den Abend hatte ich spontan ein Treffen mit meiner früheren Nachbarin vereinbart, die jetzt mit ihrem Sohn und ihrer Frau in meiner alten Wohnung wohnt. Ich besorgte zwei Essen zum Mitnehmen beim Inder, mit Knoblauch-Nan-Brot und sie kochte Tee. Ich hatte richtig Hunger und ließ mir von beiden Gerichten schmecken. Das Palak Paneer ist inzwischen deutschen Verhältnissen sehr angepasst, überhaupt nicht mehr scharf. Aussehen und Geschmack ließen mich sogar einen kleinen Blubb vermuten. Aber es war nicht fad, sondern sehr lecker. Dafür war das Sabzi Kofta (Gemüsebällchen) in sehr gut gewürzter, leicht scharfer Sauce zubereitet. Yamm!

Es wurde ein langer Abend mit viel Erzählen. Ich schlief danach lange nicht ein. Alles ging mir noch im Kopf herum und Gefühle wollten verdaut werden. Das erste Mal in einem fremden Bett ist zudem immer etwas ungewohnt.

Am nächsten Vormittag war ich mit einer alten Freundin zum Brunch verabredet. Wir trafen uns im Max Pett…. Als ich dieses Lokal das letzte Mal vor einigen Jahren aufgesucht hatte, befand sich noch das italienische Restaurant Il Dottore da drin. Der Il Dottore ist jetzt nach schräg gegenüber umgezogen, in eine Lokalität, in der wir uns auch vor einigen Jahren mit genau der gleichen Freundin getroffen hatten. Da war dort allerdings ein persisches Spezialitäten-Restaurant. Die Landschaft der Restaurants ändert sich immer wieder. Bei jedem meiner Besuche gibt es Neues zu sehen.

Es wurde ein kurzweiliger und intensiver Vormittag mit dieser Freundin, die ich beim Nachholen des Abiturs auf dem zweiten Bildungsweg kennen und schätzen gelernt habe. Sie ist den Karriereweg gegangen und arbeitet seit einigen Jahren für ein Schweizer Unternehmen im Münchner Umland. Seit geraumer Zeit pendelt sie auch regelmäßig in die Schweiz und bleibt dort jeweils ein paar Tage, weil sie für einen größeren Bereich Führungsverantwortung übernommen hat und dazu vor Ort sein sollte. Sie mag die Schweiz und kam bisher sehr gut mit den entsprechenden Kollegen und Chefs zurecht. In letzter Zeit hatte sie sogar das Gefühl, sie könnte vielleicht gefragt werden, ob sie ganz in die Schweiz zum Arbeiten kommt und sie fühlte sich innerlich dem nicht abgeneigt. Neuerdings jedoch, als sie eine personelle Umbesetzung plante und eine kompetente deutsche Kollegin dort unterbrachte, die aus ihrer Sicht den vorgesehenen Bereich optimal abdeckte, wozu ihr im ersten Anlauf Zustimmung signalisiert worden war, wurde sie mit einer bislang unbekannten Facette der Schweizer Mentalität konfrontiert, von der sie überrascht bis schockiert war. Offensichtlich gab es Widerstand auf der Schweizer Seite; man stufte diese Kollegin im Verantwortungsbereich zurück mit der Begründung, diese sei noch nicht soweit und brauche erst noch Führung, während für den entsprechenden Bereich eine Schweizerin eingesetzt wurde.

Während meine Freundin darum bemüht war, mit den Schweizer Kollegen persönliche Kontakte entstehen zu lassen, um effektiver zusammenarbeiten zu können und besser Einblick in die jeweiligen Arbeitsbereiche zu bekommen, für die sie die Führung hat, machte sie die Erfahrung, dass die Schweizer sich sehr sehr langsam bis schleppend auf persönliche Kontakte mit ihr einlassen und es da offensichtlich grundsätzliche innere Vorbehalte gibt. Nicht unbedingt ihrer Person gegenüber, eher einer deutschen Vorgesetzten bzw. einer gefühlten deutschen Übermacht gegenüber. Eine Bekannte hatte ihr von ähnlichen Erfahrungen berichtet, nämlich dass es sehr lang dauere, bis sich die Schweizer auf eine persönliche Ebene der Beziehung einlassen.

Neben einem interessanten Austausch über die Unterschiede zwischen der deutschen und schweizer Mentalität sprachen wir aber auch über Weltgeschehen und das, was wir als Zeitgeist wahrnehmen. Und über alternative Heilmethoden und deren Erfolge. Ihre Mutter ist nämlich seit einigen Jahren dabei, sich mit einer bestimmten Methode nach und nach selbst zu heilen, stellt die Ärzte vor Rätsel und gewinnt dabei innere Unabhängigkeit. Und als meine Freundin ein massives Schulterproblem hatte, dem meinen ähnlich in den Symptomen, war es ihre Mutter, die ihr mit Rat und Tat zur Seite stehen konnte, so dass sich ihre Schulterprobleme innerhalb kürzester Zeit völlig zurück zogen. Ebenso mit einem Wirbelproblem, ausgelöst durch eine Art Gleitwirbel im Lendenwirbelsäulenbereich. Sehr spannend und erstaunlich. Ein vor Jahren massives Knieproblem hat sie übrigens mit Ernährungsumstellung so positiv beeinflusst, dass es sich ebenfalls völlig zurück zog.

So spielt es keine Rolle und es gibt keine gegenseitige Bewertung über unsere unterschiedlichen Wege, es gibt nur eine Art Bewusstsein, die es uns ermöglicht, uns gegenseitig im Austausch zu bereichern. Sie wünscht sich, mich bei einem ihrer Aufenthalte in der Schweiz besuchen zu können, obwohl das von ihrem Arbeitsort dort etwa nochmal 1 Std. Autofahrt ist. Mal sehen.

Für Dienstag Nachmittag war der Abtransport eines defekten Elektrogerätes meines Sohnes geplant. Nachdem das erledigt war, saßen wir zusammen und erstellten die Einkaufsliste für Weihnachten, indem jeder Wünsche äußerte, was ihm zum Raclette noch wichtig wäre.

Während meine Tochter für danach mit einer alten Freundin, die jedes Jahr zu Weihnachten in München weilt, ein Treffen auf dem Tollwood abmachte und dazwischen noch schnell ein vergessenes Geschenk besorgte, mein Sohn mit seinem Gast ebenfalls zum Tollwood aufbrach, erledigte ich dank der für mich inzwischen ungewohnt langen abendlichen Öffnungszeiten noch den Einkauf für Weihnachten, um dann vor dem TV einzuschlafen. Mein Pulver hatte ich gefühlt inzwischen verschossen und daher beschlossen, ein weiteres im Raum liegendes Treffen mit einer Freundin auf einen anderen München-Besuch zu vertagen.

Den Mittwoch ließ ich bewusst langsam angehen, mit einem entspannenden Wannenbad. Danach besorgte ich lediglich noch eine Kleinigkeit zum Essen für mich, damit ich bis abends aushalte. Dabei fiel mir diese weihnachtliche Beleuchtung auf…

249 München Weihnachtsbeleuchtung

Beim Anruf einer Tante verteidigte ich meine Zeit und Energie, indem ich dem Wunsch nach einem Treffen in diesen Tagen ebenso eine Absage erteilte wie dem Wunsch nach einem Telefonat, das so oder so ähnlich in den letzten Wochen schon zwei Mal in Ausführlichkeit stattgefunden hat; ich war nicht bereit für eine dritte Wiederholung an diesem Tag. Diese Tante ist dabei, dement zu werden, so dass die Aussagen sich permanent wiederholen. Ich mag sie, aber wenn ich nicht aufpasse, würde sie mich mehr vereinnahmen, als mir gut tut.

Da ausgemacht war, dass ich meiner Tochter bei den Weihnachtsvorbereitungen helfe, sie aber noch nicht soweit war, ich außerdem bereits wieder müde wurde und sich leichte Kopfschmerzen zeigten, ergab sich die Möglichkeit für ein kurzes Nickerchen und einen anschließenden Spaziergang in den Westpark, der fast nie fehlt bei meinen München-Besuchen.

Ich fand ihn für ein vorweihnachtliches Auslüften sehr gelungen und er tat mir gut. Der Himmel zeigte wunderschöne Formen und Kinder hatten durch den Wind total Freude mit ihrem Drachen. Es war erfrischend, ihnen zuzusehen.

Der Platz des früheren See-Cafés ist inzwischen einfach platt gemacht, was auf mich zunächst fast gespenstisch wirkte angesichts der Erinnerungen an viele schöne Besuche dort bei schönem oder weniger schönem Wetter beim Pächter Alex.

Bis ich entdeckte, dass sich die Natur den Bereich davor im Wasser umso stärker erobert hat. Die Vögel, die dort auf dem leichten Eis standen, fand ich wunderschön. Ich nehme an, es sind Möwen.

Bei immer tiefer sinkender Sonne gings um die Spitze des Sees herum und auf der anderen Seite zurück. Dank der milden Temperaturen blühen die Sträucher. Jemand versucht vielleicht noch gute Vorsätze im alten Jahr umzusetzen und sich zu bewegen, wobei ich schon beim Zusehen die Anstrengung nachempfand, denn wirklich laufen konnte dieser Herr nicht, es war mehr ein schnelles Gehen in Laufgebärde mit ächzendem Atem. Aber immerhin…

Die bis jetzt noch nicht verkauften Weihnachtsbäume wurden verschnürt und gestapelt…

272 Übrig gebliebene Weihnachtsbäume

Es hätte mich sehr interessiert, was mit ihnen geschieht.

Die ADAC Zentrale glänzte in der Abendsonne, während ich die letzte Strecke zu meiner Tochter zurück legte…

 

Der Wohnungsputz wurde beendet, das Raclette vorbereitet und wir schmausten. Der süß-sauer eingelegte Kürbis ist sehr fein geworden, so dass ich mich schon auf das nächste Raclette mit dieser Zutat freue. Wir hatten eine sehr entspannte Atmosphäre. Die kürzlich aufgetauchten Fotos aus Kindertagen bereicherten unser Zusammensein sehr. Und als genug geschwatzt, geschwiegen und ob der vollen Bäuche geächzt worden war, beschlossen wir gegen 22 Uhr, uns in die andere Wohnung zum Baum und den Geschenken zu begeben.

Es wurde ein fröhliches und freudiges Geschenke-Auspacken im bewährten Stil. Reihum darf immer einer ein Geschenk öffnen. Vom amerikanischen Gast bekam ich ein großes Glas selbst eingemachte Cranberries, auf die ich mich besonders freue.

Nachdem wir auch noch Plätzchen rein gestopft hatten, widmeten wir uns einem neuen Kartenspiel. Das besondere daran ist, dass man nicht gegeneinander, sondern alle miteinander spielen, für ein gemeinsames Ziel. Dabei darf man die eigenen Karten nicht anschauen, hält sie für die anderen sichtbar hoch. Immer wenn einer dran ist, kann er anderen Spielern einen Tipp zu seinen Karten geben: „Das hier ist eine 2“ oder „diese und jene deiner Karten sind beide rot“. Man muss viel mitdenken und in der Mitte werden von allen Spielern abwechselnd bestimmte Formationen gebildet. Anderen Tipps zu ihren Karten zu geben, kostet aber etwas aus dem Gemeinschaftskontingent. Und wenn die Tipps verbraucht sind, muss man andere Aktionen wählen, um wieder Zahlungsmöglichkeiten für die Gruppe für weitere Tipps zurück zu gewinnen. Insgesamt eine schöne Erfahrung. Jedoch wurden wir mit fortschreitender Stunde immer unkonzentrierter und es fiel immer schwerer, alles zu überblicken.

Als wir den Abend beschlossen, war es nach 2 Uhr nachts. Aber schön wars gewesen, alles. Es gab eine herzliche Verabschiedung und den spontanen Entschluss, uns heute Abend nochmal zu einem Essen bei unserem Lieblings-Chinesen zu sehen, bevor ich morgen mit meiner Tochter zurück in die Schweiz fahre.

278 Weihnachtsbaum

Zwischen meinem neuen Daheim in der Schweiz und München liegen für mich Welten.

Ich genieße sehr die gemeinsame Zeit mit meinen Kindern, aber nach der Stadt hab ich nurmehr begrenzt ein Verlangen, nämlich insofern, als die Einkaufsmöglichkeiten einfach viel erweiterter und günstiger sind und in Bezug auf die rasche Beförderung von A nach B. Am Montag musste ich zusehen, meinen Ausstiegspunkt bei der U-Bahn nicht zu verpassen. Ich war innerlich noch nicht darauf eingestellt, so rasch anzukommen.

Ich freu mich auf Daheim in der Schweiz, auch wenn ich dann wieder mit dem Bähnli herum zuckle :). Es ist eine entschleunigte und entspanntere Welt, die mir in vieler Hinsicht gut tut, auch wenn sie insgesamt nicht ohne Herausforderungen ist und ihren Preis hat.

Ich wünsche euch noch geruhsame Feiertage.

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6 Gedanken zu „Wechsel der Welten

  1. Danke für den umfangreichen Beitrag.. 😉
    Und beim Seecafé ist wirklich nichts neues gebaut worden? *staun*
    Irgendwann werde ich auch mal wieder nach München fahren….

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    • Freut mich, dass du ihn „mitgemacht“ hast.
      Ja, ich staunte auch, dass der Platz beim See-Café einfach leer geblieben ist. Ich dachte, wenigstens eine Tafel, wann dort was vorgesehen ist zu bauen, oder so. Aber nein, einfach nichts und die etwas verloren rumstehenden Bänke. Ich hab mich gefragt, ob sie letztlich doch keine Genehmigung bekamen, dort was zu bauen oder ob sie das See-Café einfach als Konkurrenz zum Hopfengarten weg haben wollten und daher bewusst leer lassen. Hab also mal Mr. Google befragt. Die neueste Meldung dazu, die ich jetzt finden konnte, ist vom Juni 2013 (hier).

      Freut mich, dass du München auch mal wieder besuchen magst, irgendwann… 🙂

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      • O.k. der Pächter war ja glaube ich „Hacker-Pschorr“. Und die werden sich wohl überlegen, ob sich da was neues rentiert……

        Aber nett, Mü. mal wieder zu sehn, wenn auch „nur“ via Bilder… 🙂

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        • Kann sein, weiß nicht genau. Jedenfalls die gleichen, denen der Hopfengarten gehört, wenn ich mich recht erinnere. Eben, da gehts wohl schon auch drum, was sich dort zusätzlich rentieren würde, ohne dem Hopfengarten Geschäft wegzunehmen.

          Ja 🙂

          Gefällt 1 Person

  2. Liebe Marion,

    ich freu mich sehr, dass dein München-Aufenthalt so schön und harmonisch für dich ablief! Ich war schon sehr gespannt, was du berichten würdest, und deshalb habe ich mich gefreut, so eine ausführliche Beschreibung vorzufinden.

    Jetzt wünsche ich dir noch schöne Tage mit deiner Tochter und bis bald per Mail …

    Liebe Grüße,
    Helga

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