Sanfte Revolution – Ausdruck einer Hoffnung

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Ich war nie ein Insgesamt-Fan von Joe Cocker, aber das folgende Lied (wie auch Unchain My Heart) hatte es mir ab einem bestimmten Zeitpunkt angetan, wenn ich es im Radio hörte, so auch jetzt eben.

Dass er sich kurz vor Weihnachten verabschiedet hat, gehört zu der Serie, in der Bekanntheiten 2014 gegangen sind.

Papa, why do you play
All the same old songs
Why do you sing
With the melody

Cause down on the street
Somethings goin‘ on
There’s a brand new beat
And a brand new song

(He said)
In my life, there was so much anger
Still I have no regrets
Just like you, I was such a rebel
So dance your own dance and never forget

N’oubliez jamais (vergesst niemals)
I heard my father say
Every generation has it’s way
A need to disobey

N’oubliez jamais
It’s in your destiny
A need to disagree
When rules get in the way
N’oubliez jamais

Mamma, why do you dance
To the same old song
Why do you sing
Only the harmony

Cause down on the street
Something’s goin‘ on
There’s a brand new beat
And a brand new song

(She said)
In my heart theres a young girls passion
For a life long duet
And someday soon
Someone’s smile will haunt you
So sing your own song and never forget

N’oubliez jamais
I heard my father say
Every generation has it’s way
A need to disobey

N’oubliez jamais
It’s in your destiny
A need to disagree
When rules get in the way
N’oubliez jamais

What is this game
Searching for love or fame, it’s all the same
One of these days you say that love will be the cure
I’m not sure

N’oubliez jamais
I heard my father say
Every gneration has it’s way
A need to disobey

N’oubliez jamais
It’s in your destiny
A need to disagree
When rules get in the way
N’oubliez jamais…

Was mir dazu einfällt, ist – was ich gestern in einer Rezension zu „Das Handbuch der Kriegerin des Lichts“ gelesen habe (es richtet sich nicht nur an Frauen, sondern geht davon aus, dass weibliche Qualitäten in dieser Zeit in unsere Gesellschaft stärker integriert werden):

Für die Kriegerin ist das Warum nur soweit von Interesse, als es einem möglichen Wie dienlich ist.
Die Kriegerin kennt ihren Verstand. Die Suche nach dem Warum liefert Erklärungen.
Diese beruhigen den Verstand. Und erhalten alles, wie es ist.
Oder sie bringen ihn an seine Grenze.
Letztlich ist es ihr nicht wichtig, warum etwas so ist, dieser Mensch so handelt, Gott so etwas zulässt, der Schmerz da ist, ob es Karma, Familienlast, ihre Schuld, dessen Fehler, alles sowieso eine Illusion ist.
Für sie ist es auch nicht wichtig, zu unterscheiden, ob diese Welt nur die Matrix ist, ihr
fünfdimensionales Karma-Kino, Samsara, Leela und es eigentlich nur ihr Bewusstsein gibt – Für
sie ist wichtig, sich stetig bewusst zu sein, was sie hinzufügt – ganz gleich, in welcher Welt oder Nichtwelt.
So wie die meisten Tiere, die, wenn etwas von oben vor ihre Nase fällt, nur auf das Gefallene
sehen und nicht in die Richtung, aus der es kam, ist auch für die Kriegerin viel interessanter, sich zu fragen: Wie verfahre ich damit? Wie will ich damit verfahren? Wie will ich es stattdessen haben? Wie geht es? Wie kann ich daraus etwas machen, was von segensreichem Nutzen ist?
Diese fragende Haltung hält sie in der Gegenwart und auf der Krone ihrer Lebens-Welle.

Vielleicht / hoffentlich wird es das Lied sein, das eine Generation singen wird.

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Wenn im Songtext oben der Zweifel zum Ausdruck kommt, ob Liebe das Heilmittel ist, dann bin ich dessen sicher.

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Alles zu seiner Zeit…

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