Mit dem späten Leuchten gespielt

Playing with the late shiners

1269 24.07.2015, 21.58 Uhr_Bearbeitung Gemälde verwischt

1270 Bearbeitung entsättigt Leuchtkraft

1271 Bearbeitung invertiert

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13 Gedanken zu „Mit dem späten Leuchten gespielt

        • Hihi, hoffe du bist inzwischen wieder aufgestanden.
          Eigentlich waren es nur ein paar Klicks.
          Das erste Foto unterscheidet sich kaum vom Original, es hat wohl nur ein klein wenig weich gezeichnet und damit die Unschärfe geschönt.
          Ich glaub es kommt immer drauf an, was man aus dem machen kann, was vorhanden ist. Das 3. Foto ist eine ganz einfache Invertierung, fertig. Ich dachte mir einfach, dass gerade bei diesem Foto die Invertierung gut wirken könnte.
          Und die Wahl des Designs von WordPress ist nicht unerheblich daran beteiligt, dass die Fotos gut zur Geltung kommen. Hab ja erst kürzlich extra danach gesucht und es entsprechend geändert, denn ich fotografiere doch immer wieder und ich fands schade, dass die Fotos auf dem alten Design doch etwas untergegangen sind.
          Aber ja, Linux wird immer besser und ich würde dieses Betriebssystem nicht mehr hergeben wollen. Hab den Laptop auch nach dem Gesichtspunkt gekauft, dass er gut mit Linux kompatibel sein sollte.

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          • spitze.

            Ich finde übrigens auch, die Wahl und aktuelle Ausstrahlung des Motivs ist das wichtigste; je authentischer das ist, desto eher lässt sich daraus was machen, ohne massenhaft Mätzchen einsetzen zu müssen.
            Ich selber „arbeite“ ja ausschließlich und nur noch mit „Handy“ (genauer Mini-Tablet), mit Android
            *ist ja auch ein Unix-Derivat.
            So ein Phablet ist ein unfassbares Hochleistungsgerät, da braucht es gar keinen Laptop mehr, und Android ist in viel bereits stärker als Windows oder sogar Unix — wenn man in kleinem Schirm „denkt“ und plant.

            So ein Gerät ist immer und überall am Mann und bereit zum Einsatz, und alle Operationen/Bearbeitungen geschehen dann auch sofort und direkt am Ort des Geschehens…
            Und ich beschränke mich bewusst fast immer auf authentische Schnappschüsse aus dessen Kamera, wie „unprofessionell“ die so auf den ersten Blick auch sein mögen. Das hat durchaus seinen Reiz, finde ich.

            … Und die heute verfügbaren kostenfreien Android-Apps sind unglaublich leistungsfähig !!

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            • Seh ich genau wie du. Eine Szene spontan sehen / spüren und wissen, wie aufnehmen, ist die halbe Miete für ein Foto, das wirkt. Jedenfalls entspricht dies am ehesten meiner Art zu fotografieren (genau: wie unprofessionell das auf manche auch wirken mag) und ich ziehe das auch den „massenhaften Mätzchen“ vor, die die Suche nach Perfektion bei einem Foto manchmal begleiten. Da können auch oder meinetwegen häufiger super Fotos raus kommen, aber es ist halt nicht meine Art.

              Das mit Android wusste ich nicht, interessant zu hören. Da ich das abgelegte Smartphone meiner Tochter – für die einfachsten Funktionen – nutze, das eine ganz brauchbare Kamera hat, mach ich ganz gern mal Schnappschüsse damit, hab aber noch kaum Erfahrung mit Apps. Klingt aber interessant, was du diesbezüglich schreibst. Dann weiter viel Spaß mit deinem Phablet (musste erst mal nachsehen, was das ist) 🙂

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  1. Hallo Marion,
    ist schon hochinteressant, was man heutzutage digital so alles mit Fotos machen kann. Das Einzige, was ich frueher – mit Film und Papier – in dieser Hinsicht gemacht habe, waren Solarisationen. Heute klicke ich auf einen Button von vielen in einem Bearbeitungsprogramm und schon habe ich ganz etwas Anderes. Mache ich aber nur ganz selten. Nachbearbeiten – wenn noetig – schon einmal.
    Das Original hier erinnert mich uebrigens stark an die Fotos, die Iwan gerade gepostet hat.
    Hab‘ ein feines Wochenende,
    Pit

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    • Hallo Pit,
      mach ich ja auch ganz selten und dann ähnlich wie du: Auf einen Button drücken und schauen was passiert. Heute hatte ich eben Spiellaune 😛
      Das ist auch der gleiche Himmel bzw. die gleiche Sicht, die Iwan fotografiert hat, einfach aus einem anderen Tal heraus und vielleicht um eine leicht versetzte Uhrzeit 😉
      Ich wünsch dir auch ein feines Wochenende, Pit!
      Marion

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