In den Startlöchern…

So, langsam kommt der Tag des Umzugs näher und seit heute sind die Dinge endlich greifbar, immerhin sitze ich bereits weitgehend auf gepackten Kisten.

Heute haben die Vormieter der neuen Wohnung an die Genossenschaft übergeben, diese wird am Donnerstag an mich übergeben. Nächsten Montag zieht mich die Umzugsfirma um und wahrscheinlich das Wochenende danach wird meine alte Wohnung an den Nachmieter übergeben, einen jungen Deutschen, der hier eine (Zweit-) Ausbildung beginnt. Das wird ein Termin sein mit allen drei Parteien gleichzeitig. Ich hoffe, dass alles glatt geht, denn die (neue) Hausverwaltung, die für den Eigentümer handelt, ist relativ unfreundlich und abweisend und die Schweizer sind für ihre Pingeligkeit bei Wohnungsübergaben bekannt. In der Regel müssen alle Fenster pikobello frisch geputzt sein. Es wird auch schon mal der Waschbeckenstöpsel im Bad heraus gezogen und geschaut, wie keimfrei und sauber der ist, um daran festzumachen, wie gründlich geputzt wurde, wie man mir erzählte. Notfalls wird eine Putzfirma aufgeboten, die nach Schweizer Standard putzt und die muss man dann natürlich bezahlen. Da es sich um eine alte Liegenschaft handelt, deren Zustand bei manchem verwöhnten Schweizer nur ein Naserümpfen hervorrufen würde, hoffe ich, dass es nicht so wild wird.

Am vorvergangenen Wochenende 15. – 17. Januar durfte ich das Geschäftsauto zum ersten Mal nutzen. Da es sich um das erste richtige Schnee-Wochenende mit reichlich Neuschnee für diesen Winter handelte, brauchte es besonders viel Vertrauen meines Chefs, mir das Auto zu überlassen. Aber es ist alles gut gegangen. Freitag Abend mitgenommen, Montag Morgen gebracht.

In der Nacht auf Samstag hatte es reichlich geschneit…

3008 16.01.2016, 9.37 Uhr_vom Smartphone

3009 16.01.2016, 9.37 Uhr_vom Smartphone

Nein, das Auto ist nicht fleckig, ich hab es nur anonymisiert 😉

Ich konnte also ein einziges Mal hier Samstags meine gesammelten Abfälle mit dem Auto zum Werkhof bringen (Papier, Alu, Glas, Altkleider, Grünmüll) und danach ein paar Sachen zur Brocki fahren. Bei Schnee hätte ich mich mit dem Fahrrad nicht auf den Weg gemacht.

Brockenhäuser – eine schöne Einrichtung, die ich an der Schweiz mag. Sie nehmen gebrauchte Gegenstände ohne Entgelt an und verkaufen sie weiter. Manche Brockenhäuser haben sich spezialisiert auf Möbel, andere auf Bücher usw. Wer mit wenig Geld seine Wohnung einrichten möchte, findet meist etwas Nützliches. Die gut sortierten werden ehrenamtlich verwaltet, manchmal von einem Frauenverbund und der Erlös wird manchmal sozialen Zwecken zugeführt, etwa einem Altenwohnheim, einer Schule oder dergleichen.

Am Samstag Nachmittag hab ich dann die Strecke zur neuen Wohnung ausprobiert. Die Sonne war durch gekommen und ich fuhr in eine wunderschön winterliche und sonnenverklärte Landschaft, die mir bewusst machte, dass ich das hier alles recht lieb gewonnen hab (anfangs drückten mich die Hügel und Berge, mir fehlte die Weite).

Da ich hier – außer zu der Zeit, wo ich noch in München wohnte, ein eigenes Auto hatte und damit meinen späteren Mann über die Wochenenden in der Schweiz besuchte – nur mit den Öffentlichen unterwegs bin, sind mir die Straßenverbindungen nicht sehr geläufig. Am Umzugstag möchte ich nicht erst anfangen müssen den Weg zu suchen. Außerdem wollte ich mit dem Auto und dem Ein- und Ausgang von/zur Tiefgarage, wo er meistens steht, vertraut werden.

Bei der Gelegenheit fuhr ich zufällig an der nahe meiner neuen Wohnung gelegenen Migros vorbei und beschloss spontan noch ein wenig einzukaufen, u.a. einen Eiskratzer für die Scheiben. Da das Auto so gut wie immer in der Tiefgarage steht, hatte er sowas nicht.

Bei der Gelegenheit bekam ich einen Eindruck vom zwischenmenschlichen Klima dort, das sich vom Kuhdorf, das ich in Kürze verlasse, doch etwas unterscheidet. Die Menschen sind offener, aufgeschlossener. Man wird nicht – wie anfangs hier – als unbekanntes Gesicht angestarrt. Ich denke, mir wird dort wohl sein.

Natürlich gab es auch hier vieles, mit dem mir wohl war, davon hab ich immer wieder erzählt. Aber gewöhnungsbedürftig war doch einiges und erst jetzt zum Schluss, so in den letzten Monaten, hatte ich ausreichend Kontakt zu den Bewohnern, so dass ich etwas vom Mief des Dorfes, also von den sozialen Strukturen und Machtverhältnissen erfuhr. Oh je… Gott sei Dank war ich davon nie persönlich betroffen.

Der neue Ort hat knapp 3000 Einwohner, das ist doch ein bisschen mehr als die jetzigen 700. Er wird im Volksmund noch manchmal „Speuz“ genannt, was soviel wie Spucke heißt. Warum?

Nun, es fließt ein Bach durch den Ort, der einmal die Katholen von den Reformierten trennte und da wurde schon mal wutentbrannt und voll Verachtung über den Bach „gespeuzt“ (gespuckt) 😉

Geblieben ist davon die Teilung des Ortes insofern, als sie zu unterschiedlichen Kantonen (Bundesländern) gehören. Der Bach ist nach wie vor die Grenze. Ich werde direkt am Bach wohnen, auf der Aargauer Seite, so dass ich den Kanton nicht wechseln muss. Das bringt etwas weniger Papierkram mit sich (Steuern etc.). Natürlich haben beide Ortsteile ihr eigenes Gemeindehaus 😉

Man erzählte mir, dass es ein Gasthaus im Ort gibt, durch den mitten hindurch die Kantonsgrenze verläuft. Die Sperrstunde unterschied sich in den Kantonen und so entschloss man sich in der Stube bei Eintreten der Sperrstunde eines Nachts in dem einen Kanton kurzerhand, sich in die hintere Stube in den anderen Kanton zurück zu ziehen, wo noch keine Sperrstunde war. Praktisch, nicht?

Was mir ein wenig Sorge bereitet sind die Andeutungen über das „Regiment“ der Frau des Hausmeisters im neuen Wohnblock; allerdings kann ich noch nicht einschätzen, ob nur meine Vormieterin nicht so gut mit ihr konnte oder ob es grundsätzlich schwierig mit ihr ist. Ich hoffe, dass ich so oder so einen Weg mit ihr finden werde. Wäre nicht die erste schwierige Person, wo mir das gelingt, wenn es denn überhaupt eine ist.

Ich kann auch noch nicht einschätzen, wie es mir dort mit dem Waschen ergehen wird. Jetzt bin ich verwöhnt durch eine Waschküche, die ich mit nur einem Nachbarn teilen muss und wo ich relativ frei bin, wann ich waschen möchte, auch am Wochenende, was für die Schweiz eher unüblich ist. Im neuen Block teilen sich 6 Parteien eine Waschküche (EINE Waschmaschine) und jede Partei bekommt feinsäuberlich einen Tag und einen Abend zugeteilt, wo sie waschen darf. Von der Vormieterin wurde mir schon mitgeteilt, ich dürfe Montag und Donnerstag ab 19 Uhr waschen. Montag arbeite ich und kann tagsüber gar nicht, also werde ich zusehen, ob ich mit jemandem abtauschen kann. Waschmaschinen in den Wohnungen sind weder vom Platz her, noch von der Bauart her vorgesehen und nicht erlaubt. Als ich die Wohnung besichtigte und die Waschküche betrat, schlug mir unerfreulicher Mief entgegen. Diese Maschine müffelt und wird daher voraussichtlich von mir als erstes mit Zitronensäure ausgekocht werden, um den Laugenbehälter zu befreien.

Was die Trockenräume angeht, gibt es elektrische Geräte, die die Feuchtigkeit rasch entziehen, so dass die Wäsche relativ gut und rasch trocknet; das ist Usus hier. Die neueren Bauten werden stets pro Wohnung vom Vermieter mit Waschmaschine und Tumbler ausgestattet, haben aber auch äußerst stolze Preise (je nach Größe im Bereich ab 1500 bis 3000 CHF – und das gilt selbstverständlich nicht für Zürich, wo man das schon mal für ein Zimmer berappen muss). Bei den älteren Bauten ist das noch nicht so.

Es wird sich also definitiv einiges ändern für mich; das wichtigste ist natürlich der kürzere Arbeits- und Einkaufsmöglichkeits-Weg und ich denke jedesmal: Nicht mehr oft diese Strecke! Es hört bald auf. Gott sei Dank. Das andere ist etwas mehr Platz und deutlich hellere Räume ohne Mansarde, mit weißen Decken und Wänden. Abwarten…

Advertisements

10 Gedanken zu „In den Startlöchern…

    • Das ist lieb von dir Sonja. Neugierde hab ich Gott sei Dank immer noch und immer wieder. Kraft scheint auch noch da und ich bewege mich einfach nicht schneller, als meine Kraft erlaubt. Und und und… Ja, DAANKE, das kann ich brauchen.

      Erkennst du „deine“ Schweiz wieder? Oder lebst du in einer anderen Schweiz? 😉

      Gefällt 1 Person

      • Ob ich meine Schweiz wiedererkenne magst du von mir wissen?
        Weisst du, wie soll ich das nun sagen? Hmmm……. Ich mag alte Häuser mit seinem Charme. Habe immer in solchen Wohnungen gelebt.
        Erstens, weil ich stets nach was günstigem ausschau gehalten habe, zweitens, weil ich eh nie Geld hatte oder habe.
        Ich hab wenig gearbeitet, dafür war ich oft in die Welt unterwegs.
        So hielt ich mein Luxus Standart eher eine Stufe niedriger, als andere Schweizer, die Karriere machten. Mein Luxus war eine Wohnung mit Backofen und Badewanne – Da waren echt nur diese beiden Kritikpunkte…….

        Von wegen eine saubere, reine Wohnung abgeben ist jedoch für mich schon sehr selbstverständlich.
        So wie dieses auch bei der Annahme für mich wichtig war und ist. Wer will schon im Dreck vom Vormieter einnisten? Grusige Fenster, grusiger Bad und grusiger Dampfabzug plus grusiger Backofen lässt mich schon schaudern und Gänsehaut bekommen.Bäh pfui! Aber das macht man ja nicht, sollte doch für alle klar sein……

        Hmmmmmm, wie du sicher weisst führe ich eine binationale Ehe…. da vermischen sich die Kulturen ja eh. Also als typisch Schweizerin , so diesen Standart Bünzli, fühle ich mich nicht und habe mich auch nie richtig gefühlt. Und doch finde ich es hier wunderbar. Saubere Strassen, weil halt alle gucken und etwas dafür tun mag ich sehr….. da habe ich ja schon in Deutschland anderes gesehen….. geschweige denn noch ganz woanders 😉

        Gefällt 1 Person

        • Danke Sonja, deine Meinung war mir wichtig. Meine Sicht auf die Schweiz wird vielleicht immer die einer Ausländerin sein.

          Und doch kann man in jedem Land dieses und jenes erleben, so wie es überall gute und weniger gute Menschen gibt. Insofern kann man sicher kein festes Bild von einem Land festzurren, höchstens von Tendenzen oder Häufigkeit sprechen. Oder als Ausländer gewisse Eigenheiten der Mehrheit der Bewohner eines Landes ausmachen.

          Es freut mich, dass du auch den Charme alter Häuser magst, mir geht es ganz ähnlich. Wo ich jetzt hier wohne, ist so eine Liegenschaft. Ich lebe auch lieber und habe auch noch das Gefühl fürs Leben. Wenn ich für einen höheren Standard 100% arbeiten müsste, hätte ich nichts mehr davon, weil ich kein Mensch mehr wäre, es folglich nicht genießen könnte. Wozu also?

          Ich weiß nicht genau, warum ich trotzdem auf DIE Schweizer schaue, die Karriere machen, viel Geld haben, angesehen sind, manchmal scheinbar den Ton angeben, manchmal die Macht haben in einem Dorf. Sie könnten mir schnurz sein. Irgendwie sind sie es mir nicht oder jedenfalls nicht immer.

          Na klar sollte eine saubere Wohnung selbstverständlich sein, das finde ich auch fein. Aber in D ist diesbezüglich der Standard nicht so hoch. Da sagt man meistens „besenrein“ übergeben, den Rest macht sich der neue Mieter selbst. Ich hab halt von manchen Beispielen von Wohnungsübergaben hier gehört, die ich teilweise wirklich überzogen finde. Selbstverständlich freue ich mich auch, wenn ich in eine sorgfältig saubere Wohnung mit geputzten Fenstern komme. Und dass der Backofen sauber ist, ist mir auch immer sehr wichtig.

          Schön, dass du keine Bünzli bist 😆 Hab dich eigentlich nie dafür gehalten 😉

          Ach ja – und: Eine Badewanne muss für mich auch sein 🙂

          Gefällt mir

          • Besenrein und Müll raustragen reicht hier tatsächlich nicht :-D.

            Doch wie gesagt, für jenen der oder die auszieht, ist es mühsam, ja…. doch nachher in einer ebensolchen reinen Wohnung zu ziehen schafft dann Befriedigung. Oder?

            Ich habe ein Beispiel.
            Wenn ich in Calabrien eine Ferienwohnung beziehe und das Bad lupenrein ist…… hach wie schön! Ansonsten muss ich erstmals putzen, bevor ich einniste…. das nervt mich, muss aber sein, ansonsten sehe ich das fremde Haar jedes einzige Mal, wo ich im Bad bin…. und das löst bei mir dann jedes einzige mal ein komisch eckliges Schauder aus….
            Aber so ist es denn auch wenn ich wieder heim fahre. Obwohl es nicht verlangt wird, ziehe ich das Bett ab…… reinige das Badezimmer und Küche…. trage den Müll raus…… nehme die Böden feucht auf…….
            Also irgendwie ist dasdenn doch bisschen bünzelig, oder? 😉 Aber so bin ich wohl erzogen worden und ich finde es okay

            Gefällt 1 Person

            • Eigentlich ist es doch so… Wenn man bei einem Umzug in der CH die alte Wohnung sorgfältig putzen muss und dafür auch in eine ebensolche einzieht, ist alles bestens und ausgeglichen. Wenn man in D bei einem Umzug die alte Wohnung besenrein verlassen kann, die neue aber auch nur besenrein übernimmt und erst mal wohnlich machen muss, ist das auch in Ordnung, weil ebenso ausgeglichen. Es ist eine Frage der Gewohnheit. Ich hatte immer das Gefühl, ich mache lieber die Wohnung sauber, in der ich künftig wohnen werde, als eine, in die ein anderer einzieht. Aber du siehst es wahrscheinlich von dem Standpunkt: Jeder sollte seinen eigenen Schmutz wegmachen, statt einem anderen zurück zu lassen. Was natürlich auch was für sich hat. Jetzt, wo ich beide Modelle sehe – und wenn ich wählen müsste, würde ich wahrscheinlich das Schweizer wählen 😉 Aber nur, wenn ich bei der Wohnungsübergabe nicht schikaniert werde wegen Sauberkeit. Irgendwie kann man es nämlich durchaus auf die Spitze treiben 😛

              Ich glaube, wovor einen ekelt, ist teils anerzogen. In deinem Beispiel kann ich in der Regel gut an etwas Schmutz vorbei schauen, wenn ich dort nur für den Urlaub bin und nicht ständig wohnen muss. Bei Haaren bin ich zwar auch heikel und vor manchem graust mir dann auch, aber eben, statt zu putzen schaue ich meist weg und sage mir: Ich bin da um Urlaub zu machen und das tue ich. Während ich schlafe, muss ich nicht hinter jede Ecke schauen, ob da Staub liegt etc.

              Du machst also in der Ferienwohnung das, was du gewöhnt bist und wie du erzogen wurdest. Schwierig ist daran doch nur, wenn andere das nicht so machen und du dann erst mal arbeiten musst, um Urlaub genießen zu können. Am Ende eines Urlaubs die Böden feucht aufnehmen finde ich persönlich tatsächlich übertrieben. Denn in der Regel zahle ich auch dafür, dass eine Endreinigung gemacht wird – und zwar nicht von mir.

              Aber wäre ich so aufgewachsen, würde ich es vielleicht nicht anders machen.

              Problematisch wird es für mich, wenn ich mich in einem Land aufhalte, das sich vor Sachen ekelt, die für mich normal sind. Zum Bsp. Essen in der Öffentlichkeit. Für mich relativ normal. Sich an einem Stand was kaufen, es essen und dabei herum schlendern und z.B. Schaufensterauslagen betrachten. In Aarau am Bhf. mache ich das mittags auch schon mal. Aber es ist mir schon ein paar Mal aufgefallen, dass es Leute gibt, die mich dann anschauen wie „wenn Blicke töten könnten“. Und ich weiß jetzt, dass es das Essen in der Öffentlichkeit ist. Was scheinbar in der Bahn dann schon wieder normal ist, aber nicht beim Gehen. Tja, seltsam manches…

              Gefällt mir

    • Das möchte ich hoffen, liebe Uta, danke dir ganz herzlich.
      Ich bin ein wenig ängstlich und weiß nicht mal woran es liegt. Ob es mit dem Alter zu tun hat, dass man weniger risikofreudig ist oder woran sonst, keine Ahnung. Aber eines weiß ich recht sicher, dass mich die Erfahrung stärken wird, wenn ich durch bin.

      Liebe Grüße
      Marion

      Gefällt mir

  1. Hallo Marion,
    vorab schon einmal: alles Gute fuer den Umzug und dann natuerlich in der neuen Wohnung. Auf dass Du Dich schnell einlebst und es da gut hast.
    Danke fuer dieses interessante Posting ueber deine alte und neue Umgebung. So lerne ich auch die kennen.
    Hab‘ eine feine Woche,
    Pit

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Pit,
      auch dir ein herzliches Danke für wohlwollende freundliche Worte. Ich werde sehen und das ein oder andere wohl auch berichten.
      Ich freu mich, wenn du auch künftig lesen und schauen magst 🙂
      Es wird noch eine spannende Woche, aber danach wird es hoffentlich wieder ein wenig entspannter für mich.
      Bis dann…
      Marion

      Gefällt 1 Person

Dein Kommentar...

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s