Zitat – was meinst du dazu?

An open heart
is an open mind

          Dalai Lama

3028 20.10.2015

Dieses Zitat ist mir eben begegnet und ich habe mich gefragt, ob das auch umgekehrt gelten kann, nämlich dass ein offener Geist bedeutet, dass jemandes Herz offen ist.

Was meint ihr?

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17 Gedanken zu „Zitat – was meinst du dazu?

    • Hallo Pit,
      hm, auf Anhieb kann ich mich an keine Situation erinnern, wo ich einem offenherzigen Menschen begegnet wäre, dessen Geist verschlossen gewesen wäre. Vielleicht begrenzt durch verschiedene Erfahrungen oder übernommene Glaubenssätze, aber verschlossen?
      Aber ich habe vermutlich schon viele Menschen kennen gelernt, die einen großen Geist zu haben scheinen, darin sehr beweglich und neugierig sind, aber manchmal nützt das alles nichts, weil ihr Herz nicht dabei ist.
      Ich wünsche dir auch einen guten Sonntag-Abend 🙂
      Marion

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      • Hallo Marion,
        zu Deinem zweiten Absatz: da gebe ich Dir Recht. Ein offener Geist geht wirklich nicht immer mit einem offenen Herzen einher. Zum „Andersherum“: was ich da im Auge hatte, sind die Menschen, von denen es hier in den USA eine ganze Menge gibt, die zwar einerseits anderen gegenüber ein sehr offenes = hilfsbereites Herz haben, gleichzeitig aber ganz engstirnig, borniert und bigott sind.
        Liebe Grüße,
        Pit

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        • Hallo Pit,
          das kann ich nachvollziehen. Ich hatte noch nicht viel privaten Kontakt mit Amerikanern und ihrer Kultur, aber es gibt Bekannte/Freunde/Familienmitglieder, die schon dort waren und von ihren Erfahrungen erzählt haben. Zudem gibt es die Politik, Filme und Lesestoff, die einen Eindruck hinterlassen.
          So wie ich das wahrgenommen habe, sind Amerikaner tendenziell überschwänglich und sehr offen Fremden gegenüber, zumindest wenn sie auf Reisen dort sind. Aber die geistige Borniertheit und Engstirnigkeit, die gibts wohl häufig gleichzeitig. So glaube ich zu verstehen, was du meinst. Es scheint ein Widerspruch zu sein, aber das gibt es tatsächlich. Danke für dieses Beispiel, das mir was sagt und obigen Spruch hinterfragen lässt.
          Solche Kommentare sind mir sehr wertvoll. Danke dafür.
          Feinen Mittwoch
          Marion

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          • Hallo Marion,
            dass die Amerikaner oft sehr überschwänglich sind und generell sehr offen und freundlich Fremden gegenüber [jedenfalls wenn es nicht Hispanics oder andere nicht-weiße Einwanderer sind], das stimmt. Und wie Du richtig sagst: Borniertheit und Engstirnigkeit gibt es gleichzeitig, und zwar in allen Bevölkerungsschichten. Zur Zeit beobachte ich mit großer Sorge diese Engstirnigkeit und starke Polarisierung hier in der Politik im Wahlkampf. Hoffentlich kommt ein Präsident dabei heraus, der Amerika und die Welt nicht ins Unheil stürzt.
            Liebe Grüße,
            Pit
            P.S. um einmal auf Deine frühere Frage ih meinem Blog einzugehen: die Freundlichkeit und Offenheit mir gegenüber, die ich hier seit meinem allerersten Aufenthalt erlebt habe, sind einer der Gründe, warum es mir hier in den Staaten gefällt.

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            • Hallo Pit,
              was die Präsentenwahlen angeht, hoffe ich von Herzen, dass nicht die Mehrheit glaubt, Mr. Trump wäre eine gute Gallionsfigur. Wir werden uns überraschen lassen müssen. Jedenfalls war ich relativ ernüchtert davon, was der jetzige Präsident vorhatte und was er tatsächlich umzusetzen ermochte. Scheint so, dass die Macht kleiner ist, als einem lieb sein könnte, wenn mal jemand an die Macht kommt, dem man frischen Geist zutraut.
              Danke sehr, dass du auf meine Frage nochmal zurück kommst, deren Antwort gut hierher passt. Das kann ich mir natürlich vorstellen, dass dich das angezogen hat und dich gerne da leben lässt. Damit bin ich auch schon zufrieden 😉
              Einen schönen Abend!
              Marion

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              • Hallo Marion,
                also wegen Trump kriege ich allmählich Angst. Zuerst hatte ich gedacht, er sei mir der liebere republikanische Kandidat, weil ich glaubte, den würden nicht genug Amerikaner wählen, sodass wir wieder einen Demokraten bzw. eine Demokratin [denn Hillary wird es wohl machen] als Präsidenten bekämen. Aber so langsam fange ich da an zu zweifeln und frage mich, ob es nicht doch zu viele Idioten hier gibt.
                Zu Obama: auch ich hatte mir von ihm viel mehr versprochen. Im Nachhinein muss ich sagen, er war als Präsident nicht geeignet. Er denkt zu viel 😉 und ist nicht entschlussfreudig genug. Es ist natürlich wirklich gut, wenn man kompromissbereit ist, aber man kann, wenn man sich mit einer Obstruktionspolitik einer Partei auseinandersetzen muss, nicht schon vor der Verhandlung das Ziel des Kompromisses bekannt geben. Damit gibt man doch alle seine Karten aus der Hand. Ich habe mal formuliert, dass ich mit Obama gerne pokern würde, denn seine Spielweise ist, alle Karten offen auf den Tisch zu legen und dann seine Einsätze zu machen. OK, man hat es ihm auch schwer gemacht, aber er hätte besser damit umgehen können/müssen.
                So, aber jetzt genug Politik, und an etwas Schöneres gedacht. 😉
                Mach’s gut,
                Pit

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                • Hallo Pit,
                  ich hoffe, die Welle schwappt nochmal zurück, die Trump Vorschub gab. Da alles öffentlich ist, wissen die Leute doch hoffentlich, dass ihre Stimme gefragt ist, damit nicht die „Idioten“, wie du sie nennst, die Mehrheit bilden können.
                  Interessant, was du von Obama sagst. So genau kann ich das nicht beurteilen, aber ich kann mir vorstellen, dass du einen guten Eindruck hast. Es ist wohl insgesamt nicht einfach, eine wirklich fähige Führungspersönlichkeit mit der richtigen Denke zu finden, die dann auch noch über die nötigen Mittel oder Einflussmöglichkeiten verfügt, um überhaupt eine Chance im Wahlkampf zu haben. Obama hat manches davon richtig und neu gemacht, aber wenn eine Person so im Kreuzfeuer steht, mit festem Gegenwind, dann offenbaren sich zweifellos auch die Schwächen.
                  Ich hab vor allem seine Entschlossenheit Guantanamo zu schließen sehr begrüßt. Dass das tatsächlich nicht umgesetzt wurde, hat mich enttäuscht, obwohl ich sicher bin, dass es einflussreiche mächtige Kräfte gab, denen er sich da zu stellen hatte.
                  Politik ist nicht immer erquicklich, aber wichtig. Denn letztlich beeinflusst sie nicht minder die Lebensumstände, in denen wir leben.
                  Ich wünsch dir einen guten Donnerstag. Bei uns hat es seit gestern Abend geschneit und tut es noch. Nicht die großen Mengen, aber doch so, dass alles weiß überzuckert ist. Ich finde das schön und es ist mir lieb, auch wenn es in so einem Frühling komisch ist mit den schon fliegenden Pollen und dem Heuschnupfen, wenn noch Kälte einbricht und es Schnee gibt. Es verlangsamt wohl aber auch die Pollenmenge.
                  Nun denn, habs gut
                  Marion

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                • Hallo Pit,
                  du hast den Beitrag tatsächlich wieder gefunden, in dem wir davon gesprochen hatten.
                  Ja, der gestrige Tag war recht bewegend und das nicht unbedingt im positiven Sinne.
                  Als ich morgens in die Werkstatt kam, lief der Radio und die Schweizer Kommentatoren taten sich ziemlich schwer etwas Sinnvolles zu den Ereignissen zu sagen, sie überschlugen sich nervös, ohne wirklich Aussagen zu machen, weil es blieb irgendwie auch nicht soviel zu sagen.
                  Mein Gedanke war im Laufe des Tages: Die Angst hat gesiegt. Was menschlich und verständlich ist. Mir scheint, dass die typischen jubelnden Trump-Anhänger sehr emotional aufgeladen sind und zwar mit Ängsten. Trump scheint eine Führungsfigur, von der sie sich vielleicht einen gewissen Schutz ihres Landes erwarten.
                  Und das ist momentan ja vielerorts zu beobachten, dass die Ängste hochkochen und die Menschen Zuflucht bei starken Führungsfiguren suchen. Auch Putin hat aus meiner Sicht deswegen großen Zuspruch von vielen Russen.
                  Wie Trump das Amt letztendlich wirklich ausfüllen wird bleibt abzuwarten.
                  Ich wünsche euch nur das Beste.
                  LG
                  Marion

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                • Danke, liebe Marion, für die guten Wünsche für uns und die USA. Klar, wir können nur abwarten und hoffen. Es war bestimmt eine Angstwahl bei vielen, aber leider eauf Grund iner Angst, die durch fremdenfeindliche Äußerungen ds Kandidaten geschürt wurde. Und für Vieel war es auch eine Frustwahl, denn unser politisches System hatte in den vergangenen Jahren beträchtliche Mängel. Aber deswegen einen offensichtlichen Demagogen wählen? Das will mir immer noch nicht in den Sinn. Aber wie gesagt: wir können nur abwarten.
                  Hab’s fein,
                  Pit

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                • Hallo Pit,
                  es ist einfach schwierig, wenn ein politisches System erstens nur hü oder hott zulässt, also man sich nur für entweder / oder entscheiden kann. Und wenn es so angelegt ist, dass nicht die reine Mehrheit der Wähler zählt, sondern seltsame Pauschalentscheidungen zählen.

                  Ich habe eben eine Mail von Campact bekommen, die ich recht interessant finde. Sie lautet folgendermaßen…

                  … wir sagen es klar heraus: Donald Trumps Sieg hat uns kalt erwischt. Was wir uns nicht vorstellen konnten oder wollten – jetzt ist es Realität. Ein Rassist, ein Frauenverächter, ein Lügner und Spalter wird der 45. Präsident der USA. Und der Vormarsch des Rechtspopulismus läuft damit noch schneller als befürchtet.

                  Natürlich, das tut uns unglaublich weh, schmerzt ungemein. Das ist nicht die Welt, für die wir alle kämpfen. Und wir brauchten einige Stunden, um unsere Gefühle zu ordnen – ganz sicher ging Ihnen das auch so. Aber jetzt, wo wir uns kräftig geschüttelt haben, spüren wir auch: Wir haben viel zu viel zu verlieren, um zu resignieren. Zurückstecken ist keine Option. Fassen wir den Mut, den wir brauchen – besinnen wir uns ganz schnell wieder auf unsere Stärken.

                  Eine dieser Stärken ist die Analyse – die Sachen beim Namen nennen, Schlüsse ziehen, nicht wegschauen. Wie konnte Donald Trump US-Präsident werden – und was machen wir nun? Unsere ersten Gedanken wollen wir jetzt mit Ihnen teilen.

                  – Die Folgen der neoliberalen Globalisierung sind brutal. So sind mit dem Nordamerikanischen Freihandelsabkommen NAFTA viele Jobs verschwunden – abgewandert aus den USA oder mit der Digitalisierung überflüssig geworden.[1] Die Menschen aber sind da – verarmt, ohne Aufgabe, ohne wirtschaftliche Zukunft. Sie sind Menschen in abgehängten Regionen mit abgewickelten, ehemals stolzen Industrien. Das hat nichts gemein mit der schillernden Welt des Silicon Valley oder den StartUps in New York. Im Gegenteil: aufgerissene Straßen, kaputte Häuser, Überschuldung – das ist der Alltag. Mit Trump haben sie nichts zu verlieren – denn schlimmer geht es nicht. Diese Menschen haben mit der Wahl „Fuck You“ gesagt.[2]

                  – Die Finanzkrise hat Amerika tief erschüttert. Hunderttausende Menschen haben ihre Häuser und damit ihre Altersversicherung verloren.[3] Sie waren von den Banken mit fragwürdigen Krediten finanziert worden. Ja, den Banken geht es wieder prächtig – den Menschen nicht. Mehr noch: Sie fühlen sich den globalen Krisen schutzlos ausgeliefert und von der großen Politik im Stich gelassen.[4]

                  – Hillary Clinton pflegte eine unverschämte Nähe zur Wall Street und den Großbanken. Vorträge ließ sie sich mit horrenden Honoraren bezahlen.[5] Vor Wirtschaftseliten vertrat sie ein ganz anderes Programm als im Wahlkampf.[6] Viele Trump-Wähler/innen nahmen Clinton als Teil einer abgehobenen und korrupten Elite wahr, die nur die Nöte der Konzerne interessiert – aber nicht die der Menschen. Trump hingegen gelang es als politischem Newcomer, fälschlicherweise den Eindruck zu erwecken, er habe mit dieser ganzen Finanzwelt nichts zu tun.[7]

                  – Eine demokratische Öffentlichkeit besteht in den USA nur noch in Bruchstücken. Debatten werden polarisiert geführt – als Spektakel. Donald Trump war es egal, ob er der Lüge überführt wurde. Und je öfter dies geschah, desto egaler wurde es. Es zählte der Effekt – die Fakten zählten nichts. Wenn man sich aber ohnehin nur noch im eigenen Lager informiert, bieten Verschwörungstheorien und rassistische Demagogie Orientierung, wo Fakten nur stören. So konnte Trump viele Menschen mit seinen kruden Thesen überzeugen.[8]

                  Das alles ist bitter. Doch es kommt noch dicker. Denn vieles davon gilt auch für Europa. In Ungarn, Polen, Russland und der Türkei sind Populisten und Autoritäre stark geworden. In Österreich und Frankreich, also in unserer Nachbarschaft, haben sie Chancen, wichtige Wahlen zu gewinnen. Und hier in Deutschland, da irrlichtert die AfD.

                  Der Nährboden ähnelt dem in den USA. Auch bei uns werden immer mehr Menschen im Zuge von Digitalisierung und Globalisierung abgehängt.[9] Sie fühlen sich ihrer Geltung, ihrer Würde und ihrer Aufgaben beraubt. Auch bei uns ist die Nähe von Konzernen und Politik erschreckend – wie zuletzt bei TTIP und CETA. Und auch bei uns grassiert eine Sehnsucht nach einfachen Erklärungen oder Verschwörungstheorien, die in wenigen Worten alles plausibel erscheinen lassen.

                  So entsteht bei manchen Menschen der Wunsch nach einem, „der das in die Hand nimmt“, der den „gesunden Volkswillen“ verkörpert. Ein Kümmerer, ein Macher, der komplexe Probleme ganz leicht löst und es bei der Gelegenheit „denen da oben mal richtig zeigt“. Wie schnell das in die Katastrophe führt, hat unsere Geschichte gezeigt. Demokratie mag mühsam sein. Aber sie ist der beste und einzige Garant gegen Willkür und Gewaltherrschaft.

                  Die US-Wahl muss uns Bürgerinnen und Bürger daher dazu bringen, jetzt zusammenzustehen und für die Zukunft unserer Demokratie zu kämpfen. Wir können den Trump-Tiefschlag wegstecken – und aus der Niederlage lernen.

                  – Wir müssen Freihandelsabkommen wie TTIP, CETA oder TISA endlich stoppen. Wir brauchen Abkommen, die die Globalisierung politisch gestalten – nicht solche, die sie weiter unkontrollierbar entfesseln. Freihandel muss den Menschen, nicht vor allem den Konzernen dienen. Dafür kämpfen wir mit Campact in Deutschland. Mit WeMove bauen wir eine europaweite Bewegung auf. Und in den USA arbeiten wir eng mit MoveOn[10] und weltweit mit vielen anderen Schwesterorganisationen zusammen.

                  – Wir müssen Menschen und Regionen integrieren, die von Globalisierung und Digitalisierung abgehängt werden. Es ist eine menschenwürdige Grundsicherung ohne Sanktionierung nötig. Und wir brauchen Beschäftigungsmöglichkeiten besonders im sozialen Bereich, bezahlbaren Wohnraum sowie hervorragende Kitas und Schulen gerade in armen Stadtteilen und Regionen. Ein progressives Programm gegen die soziale Spaltung – dafür müssen wir im Bundestagswahlkampf mit aller Kraft streiten.

                  – Wir müssen unsere demokratischen Institutionen schützen – bei aller berechtigten Kritik an einzelnen politischen Entscheidungen. Ein starkes Parlament, unabhängige Gerichte und Medien sowie eine gut informierte Zivilgesellschaft, die um den richtigen Weg streiten – das macht eine funktionierende Demokratie aus.

                  – Wir müssen für eine hohe Wahlbeteiligung kämpfen – sie ist der Gradmesser für eine lebendige Demokratie. Menschen an die Urnen bringen, die hinter unserer Demokratie und gegen die demokratie-feindliche AfD stehen, das wollen wir uns zur Aufgabe machen.

                  Keine Frage: Diese To-Do-Liste ist noch nicht fertig. Wir arbeiten daran, sie zu präzisieren – und halten Sie auf dem Laufenden darüber. Aber uns ist in jedem Fall klar: Wir dürfen nicht schweigen, wenn nachvollziehbare Frustration und die Angst vor der Zukunft auf Sündenböcke gelenkt werden. Wir müssen nach friedlichen und solidarischen Lösungen suchen.

                  Unsere gemeinsame Bürgerbewegung steht vor der Aufgabe, eine treibende Kraft bei dieser Suche zu sein. Das ist eine große Herausforderung. Wir hoffen von ganzem Herzen, dass wir mit Ihnen rechnen können – und Sie an unserer Seite stehen. Denn ohne Sie geht es nicht.

                  Mit kämpferischen Grüßen

                  Vielleicht ist etwas dabei, dass dich anspricht.

                  LG
                  Marion

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