Mothers

My mother’s mother in front of her house
Within the room in her back I was born

She just wanted to witness when I get married
She died two years after my first marriage, when my first child was three months old

Oma Ottilie

My mum as a teenager

Mama1

As a very young betrothed woman

Mama2

As a mother in grandma’s garden

Mama3

With me in grandma’s garden

Mama4

We moved into a high-rise flat, when I was two and a half
An unhappy childhood began there, because grandma had been more a careful mum than my mum was able to

My mum is still alive, but there is no contact
She stopped it, when I was no longer a member of the cult, she lives in and I was growing up in
Afterwards she just tried to care for my children in the hope, they would return into the cult
But they don’t want to and refused her care because of the limits in the heads and souls

When I was eighteen, in Croatia…

Ich_18_Kroatien

I always loved the sea and it’s endlessness

When I was married and were become a mother myself, I tried hard to metamorphose the line of fate.
In a way I succeed. In another way I failed in another way, I fear.
But many important things changed in our lives.

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11 Gedanken zu „Mothers

  1. Ja, Zeiten ändern sich, Mütter und Mutterbilder können und dürfen sich auch ändern. Wir dürfen Kindern Wurzeln und Flügeln geben und sie die endlose Weite des Meeres spüren lassen (in Anlehnung an Saint-Exupéry – willst du ein Schiff bauen …)
    Einen schönen Muttertag allen Müttern und Kindern!

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  2. Liebe Marion,

    ich bin über Deinen Kommentar bei Veit und über Rilke zu Dir gekommen.
    Wie die Bilder sich gleichen, ich bin auch Jahrgang 1960. Und auch ich hatte Großeltern, eine Oma, die viele Mankos im Elternhaus ausglichen. Am Muttertag selber war ich eher in Trauer um meine verstorbene Mutter, um eine nicht gelebte, aber ersehnte gute Mutter-Tochter-Beziehung, um die Mutter, die ich nicht hatte und mit der Liebe, die trotzdem da ist, da war, zu der Mutter, die ich „hatte“.

    Nächstes Jahr werde ich am 2. Sonntag im Mai den Großmuttertag/Wahlmuttertag feiern für die empfangene „alternative“ Mutterliebe.

    Bist Du auch bei Schreibglück?

    Deinen Blog finde ich ganz schön mit den vielen Gedichten und Fotos. Respekt, auch vor Deinem Weg.

    Liebe Grüße,
    Sabine von Nippes.

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    • Liebe Sabine,

      danke, dass du einen Kommentar hier gelassen hast und danke für „die Blumen“ 🙂

      Ja, manches in unseren menschlichen Wegen ähnelt sich, manchmal gehen wir auch in Resonanz zu etwas und lernen etwas über uns.

      Meine Oma war für uns da, solange wir in ihrem Haus lebten, aber schon da wurde ihr manches verboten, z.B. Weihnachtsgeschenke. Wir durften sie nicht annehmen. Nach dem Wegzug aus ihrem Haus wollte meine Mama nicht mehr, dass sie uns besucht. Darum war das sehr schwierig für mich. Niemand sorgte für uns in psychischer Hinsicht, niemand sorgte für uns auf die Weise, wie ich es im englischen „care“ empfinde. Natürlich gibt es irgendwo eine Liebe zu meiner Mutter (meinen Eltern), aber es ist traurig, dass nichts davon gelebt werden kann, obwohl beide Eltern leben.

      Nein, ich bin nicht bei Schreibglück. Und ich kann mich nicht erinnern, bei Veit einen Kommentar hinterlassen zu haben. Muss lange her sein.

      Hast du einen Blog? Jedenfalls ist er nicht mit deinem Namen verlinkt.

      Liebe Grüße
      Marion

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  3. Ich hab leider vergessen, von wem es stammt. Aber ein Zitat ist mal zu mir gekommen, das da lautet: „Kindheit ist nur schön für die Eltern“.
    Wie sehr uns diese Zeit prägt – mehr als wir wahrhaben wollen, wie sehr wir damit zu tun haben … auch noch als Erwachsene.
    Und wenn wir uns beschäftigen mit uns selbst, wenn wir uns bemühen, liebevoll zu sein mit uns und Anderen, dann heilen wir die anderen Generationen gleich mit (denn deren Erbe tragen wir in uns).
    Diese Kriegs- und Nachkriegsgeneration hat auch nur gegeben, was möglich war … und wenn es für uns zu wenig war, dann sind wir aufgefordert uns selbst zu lieben, uns selbst zu nähren und unsere Kinder.
    Und vor allem: da weich zu werden, wo wir stets verhärten.

    Gefällt 1 Person

    • Für meine Eltern war es anstrengend, dass sie Kinder bekamen. Sie kamen mit sich und ihrem Leben noch nicht zurecht und dann schon Kinder an der Backe (mir ging es später ähnlich). Aber wahrscheinlich ist es schon so, dass sie auch manchmal etwas Positives von uns Kindern bekommen haben, das ihnen gut tat. Darüber haben sie eher nicht gesprochen oder es war ihnen nicht vordergründig so bewusst.

      Manchmal frage ich mich tatsächlich, ob die Umstände meiner Kindheit mein ganzes restliches Leben bestimmen sollen oder werden?

      Den Gedanken hab ich schon mal gehört, dass wir mit dem Lösen der Familienthemen quasi die ganze Ahnenreihe mit erlösen. Ob das wirklich so ist – ich bin nicht sicher. Jedenfalls scheint es mir mehr als genug für EIN (mein) Leben, mit dem Erbe umgehen zu lernen.

      Es ist mir sehr bewusst, dass sie gegeben haben, was sie konnten, was ihnen möglich war. Meine Mama hat das mal klar ausgedrückt, dass auch ihre Mutter „hart“ aufgewachsen ist, dass sie als Kinder in der Landwirtschaft mithelfen mussten, zu funktionieren hatten, sehr viel an emotionaler liebevoller Zuwendung gabs da nicht, dafür war kein Platz.

      Mich selbst lieben und mich selbst zu nähren, eine stete Aufgabe, die mal leichter, mal schwerer fällt.

      Von meinen Kindern habe ich viel genommen, zuletzt wohl auch ihre Kindheit, um später zu versuchen, das zurück zu geben, was mir möglich ist, bis heute. Solange offenes Gespräch und offene Herzen da sind, kann manches gelöst werden. Die Vergangenheit kann man nicht zurückdrehen, nur im Jetzt das tun, was geht.

      Mit deinem letzten Satz kann ich grad nicht allzu viel anfangen. „Wo wir stets verhärten.“?
      Aber ich steh im Moment vielleicht grad einfach auf dem Schlauch, weil mit Beziehungsthematik gefordert.

      Gefällt 1 Person

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