Little Break

Morgen geht mein Laptop in die Reparatur. Leider, kurz nachdem die 2jähr. Garantie im März abgelaufen war, zeigte er beim Einklappen des Deckels diese Störung:

Tomorrow my laptop will go for a repair. A short time after the two years lasting warranty was expired it shows this malfunction, when I swang the case lid:

2016-05-28 14.55.28

Scheint ein Hardwareproblem zu sein. Mal sehen ob es lohnt das reparieren zu lassen.
Da ich am Dienstag nach München fahre, ist es jetzt am einfachsten ihn zu entbehren.

Mit ein paar Fotos vom heutigen Sommerspaziergang (nicht von mir geknipst) verabschiede ich euch in die neue Woche und wünsche euch eine tolle Zeit… bis wir uns wieder lesen.

It seems to be a hardware trouble. I will see, if it’s worth it to repair.
Because I will go for a trip to Munich on Tuesday, it’s simplest to miss it now.

With a few fotos from a summer walk today (they are not mine) I say good bye and wish you a good new week and a great time… till we will read each other again.

3371 Little Break_03.07.2016_von Iwan

3372 Mohn im Getreide_von Iwan

3373 von Iwan

3374 Getreidefeld_von Iwan

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27 Gedanken zu „Little Break

  1. Liebe Marion,
    schöne, bewegte Bilder! Besonders im ersten Bild fallen die zahlreichen Häuser und Wolken ins Auge, aber auch die Kornähren und Mohnblumen sind zahlreich. Das in der Mitte mit dem Baum gönne dir als Ruhe. Ich wünsche Dir eine gute Zeit in München und eine wenig aufwendige Reparatur des Latops.
    Gute Reise! Uta

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    • Danke liebe Uta, für deine guten Wünsche. Mögen sie alle in Erfüllung gehen ⭐
      Das erste Foto ist der Blick über Erlinsbach, wo ich wohne (links erhöht, nicht im Bild), bis nach Aarau hinunter (mittig, wohin die Kirchturmspitze zeigt), wo ich arbeite.
      Wie schön, dass es an den Feldrändern wieder so viele Mohnblumen gibt! Ich mag sie.
      Der Baum mittig war ein Zufallsprodukt, aber er passt wunderbar in diesen Bildausschnitt 🙂
      Eine gute Zeit!
      Marion

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    • Du sagst es, Jürgen! Genau das Gefühl hatte ich auch.
      Kurz davor hatte ich noch ein Schreiben bekommen, um mit (für mich zu hohem) Aufpreis die Garantie zu verlängern. Kam mir vor, wie eine heimliche Preiserhöhung, wenn man für ein weiteres Jahr nochmal … und für zwei weitere Jahre Garantie wieder … zahlen soll.

      Ich drück die Daumen, dass mit deinem nicht ähnliches passiert. Muss ja nicht immer 😉

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            • So so 😉 Wann war das? Wo genau hast du gelebt, in welchem Stadtviertel?
              Ich bin gebürtige Münchnerin und hab die meiste Zeit meines Lebens, zuletzt bis 2012, in/um München gelebt.
              Im Moment weiß ich noch gar nicht, ob ich mich immer noch heimatlich in München fühlen werde oder doch langsam fremd, ganz abgesehen von meinen erwachsenen Kindern, die dort leben.

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              • So so… klingt so misstrauisch 😉
                Ich war von 2007 – 2011 in München. Gewohnt habe ich im Ebenauer Viertel, idyllisch umgeben vom Mittleren Ring 🙂 und der Dachauer…
                Unser Firmensitz war direkt an der Landshuter Allee.
                Ich fand’s schön in München und ab und zu bin ich auch wieder in München, geschäftlich und privat, besuche Kollegen und Freunde und gehe dann zu meinen Lieblingsplätzen…
                LG Thomas

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                • Nein, nicht misstrauisch 🙂
                  Mein „So so“ war mehr Ausdruck von „in MEINEM München??“. Der Augenzwinker-Smiley sollte anzeigen, dass ich das nicht bierernst meine.

                  Schon verrückt: „Ebenauer Viertel“ hörte ich zum ersten Mal und musste erst mal nachsehen, wo das ist. Aber jetzt: Alles klar.
                  Zuletzt wohnte ich jenseits der Donnersberger Brücke auf der Schwanthaler Höhe. Geboren bin ich in Freimann.

                  Da es meine Geburtsstadt ist, kann ich nicht so recht beurteilen, ob München schön ist. Es ist eben einfach „meine Stadt“, ich mag sie sowieso. Und meine Lieblingsplätze werde ich wohl auch diesmal aufsuchen 😉

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                • Ich habe heute schon mal einen Blog kommentiert, in dem ich beschrieben habe, wie ich meine Orte, die ich gerade besuche oder länger bleibe zu „meinem“ Ort mache… „Mein“ München sind viele Erinnerungen an Biergärten, an liebe Kollegen, an bayerische Gepflogenheiten, an grantelnde Taxifahrer und viele nette Begegnungen. Danach einige Male geschäftlich und privat dort und irgendwie immer schön. Schwierig und anstrengend nur, wenn Wies’n ist…

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                • Hallo Thomas,
                  „mein“ Ort ist im Grunde in mir drin. Wenn ich ganz bei mir bin, bin ich daheim, an welchem Ort ich mich äußerlich auch gerade aufhalte.
                  Aber irgendwie identifizieren wir uns natürlich auch manchmal mit einem Ort, wie in dem Fall derjenige, an dem ich geboren bin und an dem ich auch mein letztes Leben verbracht habe, so dass ich Grund hatte, zurück zu kehren.
                  Und wenn München zunächst meine erste Heimat und die Schweiz meine zweite war, so hab ich im Moment manchmal das Gefühl, es könnte sich umkehren.
                  Persönliche Erinnerungen spielen zweifellos eine Rolle, um sich mit einem Ort verbunden zu fühlen. Liebe Kollegen und/oder Freunde auch.
                  Als ich von München wegging, hatte ich auch die Hoffnung, ich könnte auf eine Weise mein Leben nochmal bei Null beginnen, auch in Bezug auf das soziale Umfeld. Und es sieht so aus, als würde das tatsächlich glücken. Es ist eine andere Art Menschen, die ich hier gefunden habe. Das liegt nicht an den Schweizern, denn ich mag die bayer. Mentalität nach wie vor, sondern an meiner eigenen Entwicklung und was ich dementsprechend anziehe oder zu mir passt.
                  Was die Wies’n angeht, geb ich dir natürlich absolut recht. Da die Schwanthaler Höh‘ nur eine Station nach der Theresienwiese liegt, hab ich auf dem Weg von und zur Arbeit immer die ganze Breitseite mitbekommen.

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                • Ja deswegen ist mir auch gleich die Wies’n eingefallen.
                  Mit jedem Wechsel meines Dienstsitzes habe ich auch wieder andere Menschen kennengelernt und mit der Zeit, sind es auch andere Typen von Menschen geworden, vielleicht auch weniger Menschen, denen man vertrauen mag, mit denen man sich anfreundet. Man macht ja so seine Erfahrungen. Da geht es mir ähnlich wie Dir.
                  Aber lass mich das eine sagen, schön, dass ich Dich hier kennenlernen durfte.
                  Bei Null anfangen, schön wäre das schon manchmal, aber leider haben wir ein Gedächtnis 😉
                  Wohnortwechsel und weg und Reset, hmm, nö, wenn ich das näher bedenke, auch keine Lösung. Da hilft es nur, sich so oft wie möglich an die schönen Dinge zu erinnern und Du hast mir mit Deinem 😉 München ein paar dieser Erinnerungen hervorgezaubert. Auch eine besonders schöne, von der ich Dir aber nichts erzähle 😉

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                • Hallo Thomas,

                  na ja, ich halte nichts von einem Wohnort- oder Länderwechsel als Flucht, weil wir nehmen uns natürlich überall hin mit. Aber meine Erfahrung ist, dass sich doch viel von dem, was man in sich trägt, wandeln kann. Reset geht nicht, sonst würde man die Erfahrung überspringen, die man aus allen Erlebnissen ziehen kann und das alles macht ja was mit einem, das meine ich im positiven Sinne.
                  Mein Umzug in die Schweiz war in einem Moment, wo ich mich so verändert hatte, dass die meisten alten Kontakte nicht mehr passten.

                  Schön, dass du in der Erinnerung an München auch eine Perle in dir trägst. Und die gehört wohl nicht in die Öffentlichkeit. Manches ist eben ganz still im Herzen gut aufgehoben 😉

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  2. Pingback: Shit… | Unterm Firmament

  3. Hallo Marion,
    eigentlich wollte ich Dir ja schreiben, dass ich Dir fuer den Laptop die Daumen halte, aber das ict, wie ich Deinem naechsten Posting entnehme, ja leider ueberholt. 😦
    Hab‘ trotzdem eine feine Woche,
    Pit

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